Wert- und Schneidesubmission Sailershausen FV Unterfranken und FV Oberfranken

Termin 13.01.2026

Die Eröffnung der Gebote findet am 13.01.2026 um 08:00 Uhr in der Geschäftsstelle der FV Unterfranken e. V. statt.

Die Submissionsbedingen können Sie downloaden unter:

Bitte den ausführlichen Bearbeitungshinweis für die Excel Anwendung können sie downloaden unter:

Losverzeichnisse FV Oberfranken:

Digitales Gebot und o.a. Postsendung müssen vor dem festgesetzten Eröffnungstermin beim Veranstalter, der FV Unterfranken (Adresse siehe unten) eingegangen sein.

Bei Fragen zum Ablauf können Sie gerne unter 0175 / 5238344 anrufen.
Natürlich senden wir Ihnen die Excel-Submissionsunterlagen zu, wenn Sie diese per Mail anfordern.
FV Unterfranken
Landgerichtsstr. 12
97461 Hofheim

Tel.: 09523/50338-20
Fax: 09523/50338-29
info@fvunterfranken.de

Offener Brief zur EUDR

Weltweite Entwaldung stoppen – aber ohne sinnlose Bürokratie dort aufzubauen, wo das Problem nicht existiert!
Wir brauchen keine Kosmetik, sondern JETZT eine sinnvolle Lösung – rechtzeitig vor dem 30.12.2025!
Der Vorschlag der EU-Kommission zur Anpassung der EUDR reicht absolut nicht aus!

Jedes Jahr werden weltweit große Waldflächen zerstört. Bei uns ist dies nicht der Fall, aber wir Waldbesitzenden, Forstbetriebe, Selbsthilfeeinrichtungen und Waldverbände sowie die Landwirte unterstützen das Ansinnen der EU, darauf zu achten, wie Produkte, die auf den EU-Markt kommen, erzeugt werden.
Dieses Vorhaben muss aber so gestaltet werden, dass es dort, wo es nachweislich über Jahrzehnte hinweg keine Entwaldung und Waldzerstörung gibt, nicht zur Überregulierung und zum Bürokratieaufbau zu Lasten von land- und forstwirtschaftlichen Familienbetrieben, kleinflächigen Betriebsstrukturen und heimischen Wirtschaftskreisläufen kommt.
Die EU-Verordnung für Entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) in der jetzigen Form und auch der Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung der Verordnung vom 21.10.2025 löst das Problem nicht, sondern

  • baut sinnlose und untragbare Bürokratie für die Land- und Forstwirte auf,
  • bedroht die Wettbewerbsfähigkeit der Land-, Forst- und Holzwirtschaft,
  • verhindern den notwendigen Waldumbau und die Waldpflege,
  • verkompliziert durch unterschiedliche Kategorien von Akteuren und der Einführung einer zweiten Art von Nummern die Abläufe und damit den Verwaltungsaufwand für Primärproduzenten und entlang der Lieferkette.
  • verstärkt die Gefahr, dass kleine Marktteilnehmer vom Markt ausge- schlossen zu werden und
  • zerstört etablierte Strukturen und Selbsthilfeeinrichtungen im ländlichen Raum.

EU-Parlament und Rat sind gegenüber der EU-Kommission jetzt besonders gefordert: Verschieben Sie JETZT erneut die Anwendung der EUDR und arbeiten Sie endlich an einer ehrlichen Lösung: Wir fordern die Einführung einer Null-Risiko-Variante für Länder ohne Entwaldungsproblem, die keine individuelle Sorgfaltserklärung mit Georeferenzierung oder einmalige Deklaration erfordert, und letztlich den Verzicht auf Melde- und Berichtspflichten für die Land- und Forstwirte.

Wir – der Bayerische Waldbesitzerverband mit den 700.000 privaten Waldbesitzenden und waldbesitzenden Gebietskörperschaften, die bayerischen Waldbesitzervereinigungen und Forstbetriebsgemeinschaften bei denen rund 182.000 Waldbesitzende mit einer Waldfläche von 1,43 Mio. Hektar Mitglied sind, die Familienbetriebe Land und Forst Bayern, die Land und Forstbetriebe Österreich und der Waldverband Österreich mit seinen Landeswaldverbänden und rund 75.000 Familienwaldbetrieben, die rund 1,1 Mio. Hektar Waldfläche repräsentieren, sowie der Bayerische Bauernverband, der für eine Dreiviertel Million Menschen im ländlichen Raum Bayerns über seine Mitglieder steht – fordern die EU-Kommission, die EU-Parlamentarier und die Mitgliedsländer auf, endlich zu handeln.
Statt fauler Ausreden, sinnlosem Rumdoktern und dem Aussitzen von wirklichen Problemen ist es höchste Zeit, sinnvolle und effiziente Lösungen zu schaffen. Der Vorschlag der EU-Kommission vom 21.10.2025 ist für uns nicht tragbar. Lassen Sie sich nicht von Großkonzernen oder einzelnen Umweltverbänden erpressen!
Wir leben für den Wald, die Nutztierhaltung und die Landbewirtschaftung! Wir Waldbesitzenden, Forstbetriebe, Landwirte und Verbände setzen uns für den Erhalt unserer Wälder und der Kulturlandschaft sowie für die Ernährungssicherung ein. Unser Ziel ist es, unsere Wälder fit für den Klimawandel zu machen und unseren heimischen Rohstoff Holz nachhaltig, mit Rücksicht auf Natur und Umwelt, zur Verfügung zu stellen. Wir wollen die Bauwende genauso wie die Energiewende schaffen. Wir wollen eine Heimat, die auch für unsere Enkel noch liebens- und lebenswert ist.
Durch die EUDR und weitere Initiativen, wie das NRL und das Bodengesundheitsgesetz, ist die EU-Kommission auf dem besten Weg, das alles zu zerstören. Gleichzeitig setzt die EU-Kommission den wichtigen europäischen Gedanken auf Spiel, fördert die Politikverdrossenheit der Menschen und deren Abkehr von den etablierten demokratischen Parteien. EU-Parlament und Rat haben es in der Hand, jetzt gemeinsam mit der EU-Kommission Vertrauen in die Politik aufzubauen!
Das ist Ihre Verantwortung!

Walddiskussion auf Banz am 24. Oktober 2025

Wann: 24. Oktober 2025, Beginn 18;00 Uhr, Einlass ab 17:00 Uhr

Wo: Kloster Banz, Seminarsaal 1

Anmeldung unter https://forms.office.com/e/rYsjJykC6L (QR-Code)

Programm:

Begrüßung und Einführung: Ein kurzer Überblick über die aktuellen Herausforderungen und die Wichtigkeit des Themas.

Fachvortrag 1: „Waldmanagement nach der Kalamität – Herausforderungen und Chancen“  

Referent: Dr. Klemmt, LWF, Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

Inhalt: Der Vortrag wird sich mit den Strategien des Waldmanagements nach der Kalamität befassen und aufzeigen, wie nachhaltige Forstwirtschaft zur Regeneration beitragen kann.

Fachvortrag 2: „Biodiversität im Frankenwald – Schutz und Wiederherstellung“  

Referent: Martin Renger Fachstelle Naturschutz Oberfranken

Inhalt: Dieser Vortrag widmet sich der Bedeutung der Biodiversität und Möglichkeiten zur Wiederherstellung der natürlichen Lebensräume im Frankenwald.

Umbaupause von 19:00 bis 19:30 Uhr mit Getränken und Stehimbiss

Podiumsdiskussion: „Die Zukunft des Frankenwaldes – Visionen und konkrete Schritte“  

Mit Experten aus den Bereichen Forstwirtschaft, Naturschutz und Forschung. Hier haben Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und aktiv an der Diskussion teilzunehmen.

Teilnehmer:

  • Bernhard Breitsameter Waldbesitzer, Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband
  • Markus Wich, Vorstand WBV Kronach Rothenkirchen
  • Jens Haertel, Bereichsleiter Forsten am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach
  • Benjamin Neuhaus, Mitglied der Geschäftsführung Sägewerk Gelo

Moderation: Kirstin Zesewitz (Bayerischer Rundfunk)

Zielgruppe: Diese Veranstaltung richtet sich an Fachleute, Interessierte, Umweltschützer, Studierende und alle, die sich für die Zukunft des Frankenwaldes einsetzen möchten.

Weltweite Entwaldung stoppen – ohne sinnlose Bürokratie dort aufzubauen, wo das Problem nicht existiert!

Wir leben für den Wald! Unsere Mitglieder setzen sich gemeinsam mit uns und den Förstern der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten täglich für den Erhalt unserer Wälder ein. Unser Ziel ist es, unsere Wälder fit für den Klimawandel zu machen und nachhaltig mit Rücksicht auf Natur und Umwelt unseren heimischen Rohstoff Holz zur Verfügung zu stellen. Wir wollen die Bauwende genauso wie die Energiewende schaffen. Wir wollen eine Heimat, die auch für unsere Enkel noch liebens- und lebenswert ist.
Wir wissen, dass das leider nicht überall auf der Welt so ist. Jedes Jahr werden große Waldflächen zerstört – auch für die landwirtschaftliche Produktion. Wir unterstützen das Ansinnen der EU, darauf zu achten, wie Produkte, die auf den EU-Markt kommen, erzeugt werden. Dabei müssen natürlich auch die Gleichbehandlungsgrundsätze der WTO eingehalten werden.
Dieses kann aber auch so gestaltet werden, dass dort, wo es nachweislich über Jahrzehnte hinweg keine Entwaldung und Waldzerstörung gibt, es nicht zur Überregulierung und Bürokratieaufbau zu Lasten von kleinflächigen Familienstrukturen und heimischen Wirtschaftskreisläufen kommt, sondern das Problem dort angegangen wird, wo es besteht.
Das wäre ganz einfach möglich: Bei der EUDR, der Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten, muss eine Null Risiko Kategorie für Länder ohne Entwaldungsproblem eingeführt werden, die keine individuelle Sorgfaltserklärung mit Georeferenzierung, sondern die Vergabe einer einheitlichen Referenznummer auf Bundesland- oder Bundesebene ermöglicht. Damit wird es der nachgelagerten Wertschöpfungskette erlaubt, den Ursprung des geernteten Holzes nachzuweisen. Diese eine Referenznummer muss, wie in der EUDR vorgesehen, für alle bei uns vorkommenden Baumarten gelten. Denn wir lösen das Problem der weltweiten Entwaldung nicht, indem wir bei uns unsinnige Bürokratie aufbauen – mit erheblichen Folgen für unsere nachhaltige Holzverwendung, den Holzbau, die Waldpflege und den so wichtigen Waldumbau.

Wir – die bayerischen Waldbesitzervereinigungen und Forstbetriebsgemeinschaften bei denen rund 182.000 Waldbesitzende mit einer Waldfläche von 1,43 Mio. Hektar Mitglied sind – fordern die EU-Kommission, EU-Parlamentarier und Deutschland auf, endlich zu Handeln. Statt fauler Ausreden, sinnloses Rumdoktern und Aussitzen von wirklichen Problemen ist es höchste Zeit, sinnvolle und effiziente Lösungen zu schaffen.

Den kompletten Aufruf mit allen Unterstützern können sie abrufen unter:

Submission Pretzfeld – Rekord beim Durchschnittspreis bei geringen Angebot

Submission Pretzfeld – Rekord beim Durchschnittspreis bei geringen Angebot

Pretzfeld. Mit den Ergebnisse der Laubwertholzsubmission zeigen sich die Anbieter der Submissionsstämme sehr zufrieden.

Der Durchschnittspreis durchbrach mit 531,20 €/fm erstmals die 500er Marke! Die kann mit dem hohen Anteil an Eichenholz begründet werden, das im Schnitt mit 664,31 €/fm beboten wurde. Damit liegt der Preis der Eiche auf dem Niveau der Vorjahre.

Weiterlesen „Submission Pretzfeld – Rekord beim Durchschnittspreis bei geringen Angebot“

Wert- und Schneidesubmission Sailershausen FV Unterfranken und FV Oberfranken

Termin 08.01.2025

Die Eröffnung der Gebote findet am 08.01.2025 um 08:00 Uhr in der Geschäftsstelle der FV Unterfranken e. V. statt.

Die Submissionsbedingen können Sie downloaden unter:

Bitte den ausführlichen Bearbeitungshinweis für die Excel Anwendung können sie downloaden unter:

Losverzeichnisse FV Oberfranken:

Digitales Gebot und o.a. Postsendung müssen vor dem festgesetzten Eröffnungstermin beim Veranstalter, der FV Unterfranken (Adresse siehe unten) eingegangen sein.

Bei Fragen zum Ablauf können Sie gerne unter 0175 / 5238344 anrufen.
Natürlich senden wir Ihnen die Excel-Submissionsunterlagen zu, wenn Sie diese per Mail anfordern.
FV Unterfranken
Landgerichtsstr. 12
97461 Hofheim

Tel.: 09523/50338-20
Fax: 09523/50338-29
info@fvunterfranken.de

Losverzeichnis für die Submission Fichtelberg – Himmelkron 2024

Auch dieses Jahr findet wieder die Submission Fichtelberg auf dem Lagerplatz Himmelkron statt. Das gemeinsame Losverzeichnis der privaten Waldbesitzer und der BaySF finden Sie hier zum Download:

Die Gebotsabgabe für alles angebotene Holz ist ausschließlich digital auf der BaySF Holzbörse unter www.baysf-holzboerse.de möglich. Die Auswertung der digitalen Gebote erfolgt am 09.12.2024 ab 10:00 Uhr am Forstbetrieb Fichtelberg. Die Ergebnisse der Submission werden den Beteiligten schriftlich bekannt gegeben.