NO DEAL zu weiteren Eingriffen in Bewirtschaftung und Eigentumsrechten

Jetzt dürfen wir nicht mehr schweigen! Es geht um die Zukunft unserer Wälder!

Die Wiederherstellungsverordnung (W-VO) ist die einschneidendste Verschärfung des europäischen Umweltrechts seit Natura 2000 und dieses Mal ist der gesamte Wald betroffen. In einem Hau-Ruck-Verfahren werden im Moment Tatsachen mit weitreichenden Folgen für unseren Wald, unser Eigentum und die Bewirtschaftung geschaffen.

  • Spätestens bis 2030 werden unsere Wälder flächendeckend kartiert – mit einem regelmäßigen Monitoring und Berichtspflichten.
  • Unsere Zukunft: Lebensraumtypen und gesetzlich vorgeschriebene Baumarten, die laut allen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Prognosen in 50 Jahren von vielen Standorten getilgt sein werden. Waldumbaumaßnahmen müssen ggfs. rückabgewickelt werden.
  • Rückwärtsgang beim Waldumbau: Erst wenn ein vorgeschriebener Lebensraum vollständig zerstört ist, darf ein klimaresilienter Mischwald begründet werden.
  • Der „gute Zustand“ wird zum Betriebsrisiko, da künftig auch außerhalb von FFH-Gebieten ein Verschlechterungsverbot gelten wird!
  • Die Finanzierung der Umsetzung ist völlig unklar. Weder in der EU noch auf Bundesebene gibt es zusätzliche Finanzmittel.
  • Die sich immer weiter verschärfende Rechtsprechung führt dazu, dass das Risiko für Waldbesitzende, „mit einem Bein im Gefängnis zu stehen“, zunimmt.
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Hohe Nachfrage nach regionalem Wertholz – breite Baumartenpalette überzeugt Käufer

Gruppenbild am mächtigen Eichenstamm bei gemeinsamen Begang des Wertholzlagerplatzes.

Die diesjährigen Wertholzvermarktungen in Oberfranken haben erneut gezeigt, welches wirtschaftliche Potenzial in hochwertigen Hölzern aus den regionalen Wäldern steckt. Die über die Waldbesitzervereinigungen aufgelegten Sortimente erzielten insgesamt sehr erfreuliche Ergebnisse.

Laubholzsubmission Pretzfeld: Breites Artenspektrum, hohe Spitzenpreise
Bei der Laubholzsubmission in Pretzfeld wurde auch in diesem Jahr wieder ein breites Spektrum unterschiedlicher Baumarten aufgelegt. Von Eiche und Esche über verschiedene Ahornarten, Ulme, Linde und Kirsche bis hin zu seltenen Werthölzern wie Robinie, Elsbeere oder Feldahorn blieb kaum ein Stamm ohne Gebot. Die Eiche bestätigte einmal mehr ihre herausragende Marktstellung: Einzelstämme erzielten Höchstgebote von bis zu 1.679 €/fm. Der durchschnittliche Erlös der, über die FVO aufgelegten Eichenstämme lag bei rund 770 €/fm.
Auch die Esche, die infolge des Eschentriebsterbens aus Verkehrssicherungsgründen vielfach entnommen werden muss, erzielte weiterhin gute Erlöse von durchschnittlich rund 270 €/fm.


Ergebnisübersicht der weiteren Baumarten:

  • Ulme: Höchstgebote bis 784 €/fm, Ø ca. 346 €/fm
  • Ahornarten: stabile Durchschnittspreise bei knapp 200 €/fm
  • Walnuss: Ø 227 €/fm
  • Kirsche, Robinie, Linde und Erle: zwischen 130 und 160 €/fm

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass auch vermeintliche „Nebenbaumarten“ bei entsprechender Qualität sehr gute Erlöse erzielen können.

Wertholzversteigerung Litzendorf: Positive Signale auch im Nadelholz

Ansprache hochwertiger Fichtenstamm (690€/fm)

Neben der Laubholzsubmission wurden bei der Wertholzversteigerung in Litzendorf auch Nadelhölzer erfolgreich vermarktet. Besonders die Lärche erzielte mit einem Durchschnittspreis von 460 €/fm und einem Höchstgebot von 910 €/fm ein starkes Ergebnis und setzte damit den positiven Trend der vergangenen Jahre fort.
Ein besonders hochwertiger Fichtenstamm überzeugte zudem die Käufer mit einem Höchstpreis von 690 €/fm. Der Durchschnittspreis lag hier bei knapp über 300 €/fm. Die Kiefer erzielte durchschnittliche Preise von rund 150 €/fm.

Fazit für Waldbesitzende
Die diesjährigen Ergebnisse der Meistgebotstermine zeigen deutlich:

  • Hochwertige Einzelstämme und besondere Qualitäten werden vom Markt sehr gut honoriert.
  • Die Bündelung über Waldbesitzervereinigungen und die Vermarktung über die FVO schafft Transparenz und attraktive Erlöse.
  • Eine im Klimawandel notwendige breite Baumartenpalette eröffnet auch zusätzliche Einkommenschancen.

Waldbesitzende sind daher gut beraten, potenzielle Werthölzer frühzeitig anzusprechen und über ihre Waldbesitzervereinigung in die gebündelte Vermarktung einzubringen.

FrankenVielfaltsWald – Lust auf Wald?!

Kostenfreier Web-Talk der oberfränkischen ÄELF am 12. Februar 2026 – jetzt anmelden!

Oberfranken – Wie gelingt die naturnahe und zukunftsorientierte Waldbewirtschaftung in den oberfränkischen Privat- und Kommunalwäldern? Vor welchen Herausforderungen steht die künftige Waldbewirtschaftung? Wie kann Waldbewirtschaftung begeistern?

Im Web-Talk der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg, Bayreuth-Münchberg und Coburg-Kulmbach diskutieren Experten aus Praxis und Wissenschaft über Perspektiven für den Wald von morgen am Donnerstag, 12. Februar 2026 von 19.30 bis 21 Uhr im kostenfreien Web-Talk.

Der Web-Talk ist die Auftaktveranstaltung der Seminarreihe „Unsere Wälder in Oberfran-ken“. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Die Login-Details für den On-line-Talk erhalten Sie am Veranstaltungstag. Die Veranstaltung wird mit „Cisco Webex“ durchgeführt.

Infos und Anmeldung

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.aelf-ck.bayern.de/forstwirt-schaft/wald/389525/index.php.

Wert- und Schneidesubmission Sailershausen FV Unterfranken und FV Oberfranken

Termin 13.01.2026

Die Eröffnung der Gebote findet am 13.01.2026 um 08:00 Uhr in der Geschäftsstelle der FV Unterfranken e. V. statt.

Die Submissionsbedingen können Sie downloaden unter:

Bitte den ausführlichen Bearbeitungshinweis für die Excel Anwendung können sie downloaden unter:

Losverzeichnisse FV Oberfranken:

Digitales Gebot und o.a. Postsendung müssen vor dem festgesetzten Eröffnungstermin beim Veranstalter, der FV Unterfranken (Adresse siehe unten) eingegangen sein.

Bei Fragen zum Ablauf können Sie gerne unter 0175 / 5238344 anrufen.
Natürlich senden wir Ihnen die Excel-Submissionsunterlagen zu, wenn Sie diese per Mail anfordern.
FV Unterfranken
Landgerichtsstr. 12
97461 Hofheim

Tel.: 09523/50338-20
Fax: 09523/50338-29
info@fvunterfranken.de

Offener Brief zur EUDR

Weltweite Entwaldung stoppen – aber ohne sinnlose Bürokratie dort aufzubauen, wo das Problem nicht existiert!
Wir brauchen keine Kosmetik, sondern JETZT eine sinnvolle Lösung – rechtzeitig vor dem 30.12.2025!
Der Vorschlag der EU-Kommission zur Anpassung der EUDR reicht absolut nicht aus!

Jedes Jahr werden weltweit große Waldflächen zerstört. Bei uns ist dies nicht der Fall, aber wir Waldbesitzenden, Forstbetriebe, Selbsthilfeeinrichtungen und Waldverbände sowie die Landwirte unterstützen das Ansinnen der EU, darauf zu achten, wie Produkte, die auf den EU-Markt kommen, erzeugt werden.
Dieses Vorhaben muss aber so gestaltet werden, dass es dort, wo es nachweislich über Jahrzehnte hinweg keine Entwaldung und Waldzerstörung gibt, nicht zur Überregulierung und zum Bürokratieaufbau zu Lasten von land- und forstwirtschaftlichen Familienbetrieben, kleinflächigen Betriebsstrukturen und heimischen Wirtschaftskreisläufen kommt.
Die EU-Verordnung für Entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) in der jetzigen Form und auch der Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung der Verordnung vom 21.10.2025 löst das Problem nicht, sondern

  • baut sinnlose und untragbare Bürokratie für die Land- und Forstwirte auf,
  • bedroht die Wettbewerbsfähigkeit der Land-, Forst- und Holzwirtschaft,
  • verhindern den notwendigen Waldumbau und die Waldpflege,
  • verkompliziert durch unterschiedliche Kategorien von Akteuren und der Einführung einer zweiten Art von Nummern die Abläufe und damit den Verwaltungsaufwand für Primärproduzenten und entlang der Lieferkette.
  • verstärkt die Gefahr, dass kleine Marktteilnehmer vom Markt ausge- schlossen zu werden und
  • zerstört etablierte Strukturen und Selbsthilfeeinrichtungen im ländlichen Raum.

EU-Parlament und Rat sind gegenüber der EU-Kommission jetzt besonders gefordert: Verschieben Sie JETZT erneut die Anwendung der EUDR und arbeiten Sie endlich an einer ehrlichen Lösung: Wir fordern die Einführung einer Null-Risiko-Variante für Länder ohne Entwaldungsproblem, die keine individuelle Sorgfaltserklärung mit Georeferenzierung oder einmalige Deklaration erfordert, und letztlich den Verzicht auf Melde- und Berichtspflichten für die Land- und Forstwirte.

Wir – der Bayerische Waldbesitzerverband mit den 700.000 privaten Waldbesitzenden und waldbesitzenden Gebietskörperschaften, die bayerischen Waldbesitzervereinigungen und Forstbetriebsgemeinschaften bei denen rund 182.000 Waldbesitzende mit einer Waldfläche von 1,43 Mio. Hektar Mitglied sind, die Familienbetriebe Land und Forst Bayern, die Land und Forstbetriebe Österreich und der Waldverband Österreich mit seinen Landeswaldverbänden und rund 75.000 Familienwaldbetrieben, die rund 1,1 Mio. Hektar Waldfläche repräsentieren, sowie der Bayerische Bauernverband, der für eine Dreiviertel Million Menschen im ländlichen Raum Bayerns über seine Mitglieder steht – fordern die EU-Kommission, die EU-Parlamentarier und die Mitgliedsländer auf, endlich zu handeln.
Statt fauler Ausreden, sinnlosem Rumdoktern und dem Aussitzen von wirklichen Problemen ist es höchste Zeit, sinnvolle und effiziente Lösungen zu schaffen. Der Vorschlag der EU-Kommission vom 21.10.2025 ist für uns nicht tragbar. Lassen Sie sich nicht von Großkonzernen oder einzelnen Umweltverbänden erpressen!
Wir leben für den Wald, die Nutztierhaltung und die Landbewirtschaftung! Wir Waldbesitzenden, Forstbetriebe, Landwirte und Verbände setzen uns für den Erhalt unserer Wälder und der Kulturlandschaft sowie für die Ernährungssicherung ein. Unser Ziel ist es, unsere Wälder fit für den Klimawandel zu machen und unseren heimischen Rohstoff Holz nachhaltig, mit Rücksicht auf Natur und Umwelt, zur Verfügung zu stellen. Wir wollen die Bauwende genauso wie die Energiewende schaffen. Wir wollen eine Heimat, die auch für unsere Enkel noch liebens- und lebenswert ist.
Durch die EUDR und weitere Initiativen, wie das NRL und das Bodengesundheitsgesetz, ist die EU-Kommission auf dem besten Weg, das alles zu zerstören. Gleichzeitig setzt die EU-Kommission den wichtigen europäischen Gedanken auf Spiel, fördert die Politikverdrossenheit der Menschen und deren Abkehr von den etablierten demokratischen Parteien. EU-Parlament und Rat haben es in der Hand, jetzt gemeinsam mit der EU-Kommission Vertrauen in die Politik aufzubauen!
Das ist Ihre Verantwortung!

Walddiskussion auf Banz am 24. Oktober 2025

Wann: 24. Oktober 2025, Beginn 18;00 Uhr, Einlass ab 17:00 Uhr

Wo: Kloster Banz, Seminarsaal 1

Anmeldung unter https://forms.office.com/e/rYsjJykC6L (QR-Code)

Programm:

Begrüßung und Einführung: Ein kurzer Überblick über die aktuellen Herausforderungen und die Wichtigkeit des Themas.

Fachvortrag 1: „Waldmanagement nach der Kalamität – Herausforderungen und Chancen“  

Referent: Dr. Klemmt, LWF, Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

Inhalt: Der Vortrag wird sich mit den Strategien des Waldmanagements nach der Kalamität befassen und aufzeigen, wie nachhaltige Forstwirtschaft zur Regeneration beitragen kann.

Fachvortrag 2: „Biodiversität im Frankenwald – Schutz und Wiederherstellung“  

Referent: Martin Renger Fachstelle Naturschutz Oberfranken

Inhalt: Dieser Vortrag widmet sich der Bedeutung der Biodiversität und Möglichkeiten zur Wiederherstellung der natürlichen Lebensräume im Frankenwald.

Umbaupause von 19:00 bis 19:30 Uhr mit Getränken und Stehimbiss

Podiumsdiskussion: „Die Zukunft des Frankenwaldes – Visionen und konkrete Schritte“  

Mit Experten aus den Bereichen Forstwirtschaft, Naturschutz und Forschung. Hier haben Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und aktiv an der Diskussion teilzunehmen.

Teilnehmer:

  • Bernhard Breitsameter Waldbesitzer, Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband
  • Markus Wich, Vorstand WBV Kronach Rothenkirchen
  • Jens Haertel, Bereichsleiter Forsten am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach
  • Benjamin Neuhaus, Mitglied der Geschäftsführung Sägewerk Gelo

Moderation: Kirstin Zesewitz (Bayerischer Rundfunk)

Zielgruppe: Diese Veranstaltung richtet sich an Fachleute, Interessierte, Umweltschützer, Studierende und alle, die sich für die Zukunft des Frankenwaldes einsetzen möchten.

Weltweite Entwaldung stoppen – ohne sinnlose Bürokratie dort aufzubauen, wo das Problem nicht existiert!

Wir leben für den Wald! Unsere Mitglieder setzen sich gemeinsam mit uns und den Förstern der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten täglich für den Erhalt unserer Wälder ein. Unser Ziel ist es, unsere Wälder fit für den Klimawandel zu machen und nachhaltig mit Rücksicht auf Natur und Umwelt unseren heimischen Rohstoff Holz zur Verfügung zu stellen. Wir wollen die Bauwende genauso wie die Energiewende schaffen. Wir wollen eine Heimat, die auch für unsere Enkel noch liebens- und lebenswert ist.
Wir wissen, dass das leider nicht überall auf der Welt so ist. Jedes Jahr werden große Waldflächen zerstört – auch für die landwirtschaftliche Produktion. Wir unterstützen das Ansinnen der EU, darauf zu achten, wie Produkte, die auf den EU-Markt kommen, erzeugt werden. Dabei müssen natürlich auch die Gleichbehandlungsgrundsätze der WTO eingehalten werden.
Dieses kann aber auch so gestaltet werden, dass dort, wo es nachweislich über Jahrzehnte hinweg keine Entwaldung und Waldzerstörung gibt, es nicht zur Überregulierung und Bürokratieaufbau zu Lasten von kleinflächigen Familienstrukturen und heimischen Wirtschaftskreisläufen kommt, sondern das Problem dort angegangen wird, wo es besteht.
Das wäre ganz einfach möglich: Bei der EUDR, der Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten, muss eine Null Risiko Kategorie für Länder ohne Entwaldungsproblem eingeführt werden, die keine individuelle Sorgfaltserklärung mit Georeferenzierung, sondern die Vergabe einer einheitlichen Referenznummer auf Bundesland- oder Bundesebene ermöglicht. Damit wird es der nachgelagerten Wertschöpfungskette erlaubt, den Ursprung des geernteten Holzes nachzuweisen. Diese eine Referenznummer muss, wie in der EUDR vorgesehen, für alle bei uns vorkommenden Baumarten gelten. Denn wir lösen das Problem der weltweiten Entwaldung nicht, indem wir bei uns unsinnige Bürokratie aufbauen – mit erheblichen Folgen für unsere nachhaltige Holzverwendung, den Holzbau, die Waldpflege und den so wichtigen Waldumbau.

Wir – die bayerischen Waldbesitzervereinigungen und Forstbetriebsgemeinschaften bei denen rund 182.000 Waldbesitzende mit einer Waldfläche von 1,43 Mio. Hektar Mitglied sind – fordern die EU-Kommission, EU-Parlamentarier und Deutschland auf, endlich zu Handeln. Statt fauler Ausreden, sinnloses Rumdoktern und Aussitzen von wirklichen Problemen ist es höchste Zeit, sinnvolle und effiziente Lösungen zu schaffen.

Den kompletten Aufruf mit allen Unterstützern können sie abrufen unter:

Submission Pretzfeld – Rekord beim Durchschnittspreis bei geringen Angebot

Submission Pretzfeld – Rekord beim Durchschnittspreis bei geringen Angebot

Pretzfeld. Mit den Ergebnisse der Laubwertholzsubmission zeigen sich die Anbieter der Submissionsstämme sehr zufrieden.

Der Durchschnittspreis durchbrach mit 531,20 €/fm erstmals die 500er Marke! Die kann mit dem hohen Anteil an Eichenholz begründet werden, das im Schnitt mit 664,31 €/fm beboten wurde. Damit liegt der Preis der Eiche auf dem Niveau der Vorjahre.

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